How I work

Who is Lucas Scherpereel?

What makes me a healer?

I wasn't born a spiritual healer, nor was I a child prodigy. But I have always been a little more sensitive to my surroundings, to what is not loud.
And also saw something that remained hidden to others.

This gift did not come suddenly. It was passed on to me - in the quietest, most sacred moment of my life:
When my mother was dying, the SUPRÊME WORKS from an old family tradition were spiritually transferred to me, you could also say breathed into me.
At that moment, something came over me, something that doesn't fit into words. A task. An inner strength. A responsibility.

We had this ability in our family before - my mother was a silent helper herself, a sought-after and valued healer.
But in my youth, I had little interest in any of this. I lived a different life and believed it wasn't "my way".
But over time, the truth could no longer be overlooked.

I began to feel what others didn't feel.
I knew things without ever having heard them.
And at some point I realised that this gift requires me to serve it - not myself.

Another turning point was a longer period in Africa, which I spent mainly in Central Africa and especially in Gabon.
There I met traditional healers, medicine men, aladjis, ceremonies, and also the dark and light forms of magic - voodoo, ancestor work, spiritual cleansing.
I have seen what works - and what destroys. These experiences have had a profound impact on me and have broadened my understanding of energy, protection and spiritual truth.
They have shown me how fine the line is between help and manipulation. And how important it is to act with humility.

I am not here to prove what works. I am here because I have been called.
What I do is not done by myself, but in connection with a power that is greater than our minds.

Today I accompany people who have their backs to the wall.
People who say: "I've tried everything, but nothing has helped."
I am there for all of them. Quietly, clearly, with everything I have been given.

If you are here, you may have already experienced a lot. Perhaps you have something inside you that you cannot name.
I listen - even to what you can't yet put into words yourself.

Lucas Scherpereel
Healer from afar

Auszug aus einem Interview im Sommer 2024

Ein Gespräch mit Lucas Scherpereel – Geistheiler und Hellseher

Lucas Scherpereel bittet mich, kurz zu warten. Draußen vor dem Fenster zieht ein Schwarm Stare in perfekter Formation über die Dächer. Er beobachtet sie schweigend, als würde er in ihnen etwas lesen, das mir verborgen bleibt. Dann dreht er sich um, lächelt still und sagt: „Jetzt können wir anfangen.“

Lucas ist ein Mann, dem man nicht sofort ansieht, womit er seinen Lebensweg beschreitet. Kein Theatralik, keine Gewänder, keine mystischen Symbole an den Wänden. Stattdessen: ein schlichter Raum, gedämpftes Licht, ein leises Knistern im Kamin. Und doch liegt eine besondere Stille in diesem Haus – eine, die sich anfühlt, als würde die Luft selbst zuhören.

Er genießt internationalen Ruf. Hochrangige Persönlichkeiten, die anonym bleiben möchten, sollen durch ihn Heilung gefunden haben. Ärzte und Krankenhäuser empfehlen ihn weiter – eine Tatsache, die er selbst mit einem leisen Staunen erwähnt, als könne er es noch immer nicht ganz fassen.

– Was hat Sie persönlich zur Geistheilung geführt, und wie haben Sie entdeckt, dass Sie eine heilende Gabe besitzen?

„Meine Gabe kommt aus einer langen Familientradition. Meine Mutter heilte Menschen, Tiere und Kinder mit ihren Händen und speziellen Ritualen. Dieses Wissen wurde liebevoll an mich weitergegeben, als sie aus dem Leben schied. Es brauchte dann aber noch einige Zeit, und ein bestimmtes Erlebnis in Afrika – eine Initialzündung, wenn man so will – bis ich bereit war, in die Fußstapfen meiner Mutter zu treten.“

Lucas hält inne. Das Wort Afrika hängt im Raum wie ein Ton, der langsam verhallt. Ich frage nach.

– Was geschah in Afrika?

„Es war ein Dorf im Innern des Landes, dessen Namen ich nie ausspreche – nicht aus Geheimhaltung, sondern weil er mir heilig ist. Ein Kind lag im Sterben, Fieber, das keine Medizin mehr brach. Die Ältesten sahen mich an, als wäre ich nicht zufällig dort angekommen. Ich legte meine Hände auf das Kind und betete – nicht mit Worten, sondern mit allem, was ich war. Am nächsten Morgen saß das Kind und aß. Ich wusste: Das war kein Zufall. Das war ein Auftrag.“

– Wie würden Sie Geistheilung für jemanden beschreiben, der mit dieser Art der Heilung noch nie in Berührung gekommen ist?

„Geistheilung ist für mich eine spirituelle Unterstützung und Hoffnung in Situationen, wo andere Wege versagen. Ich arbeite durch heilende Hände, Gebete und Medialität, um den Menschen Kraft und Wohlergehen zurückzubringen.“

Er überlegt kurz, als suche er nach einer Brücke.

„Stellen Sie sich vor, ein Baum verliert alle Blätter. Die Wissenschaft kann die Blätter zählen, den Boden analysieren, das Wasser messen. Aber irgendetwas im Baum selbst will nicht mehr. Dieses Etwas – dieser unsichtbare Lebenswille – das ist es, womit ich arbeite.“

Unforgettable moments shaped my life

König der Pygmäen
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